Der Beschleunigungssensor deines Handys misst ohnehin jeden Schritt und jede Wiederholung. Der Schüttel-Modus liest diese Bewegungsintensität und bildet sie innerhalb deines gewählten Bereichs auf die Medienlautstärke ab: sprinte, und sie klettert zu deiner Decke; gehe die Erholung, und sie sinkt zurück. Das Ergebnis ist ein Soundtrack, der den Einsatz spiegelt — ein Energieschub genau dann, wenn du am härtesten arbeitest.
Freihändiger Lautstärke-Boost fürs Laufen und Training
Mitten im Intervall willst du die Musik genau lauter und hast genau keine Hand frei. Der Schüttel-Modus bindet deine Lautstärke an deine Bewegung — je härter du gehst, desto härter spielt sie.
01Wie bewegungsbasierte Lautstärke funktioniert
02Vor der nächsten Session einrichten
- Wähle Schüttel-Modus
- Lege den Lautstärkebereich fest — leise genug für Pausen, laut genug für maximalen Einsatz
- Führe die Schüttel-Kalibrierung mit dem Handy dort aus, wo du es trägst (Armband, Tasche, Gürtel)
- Starte deine Playlist und los
03Die Platzierung ändert das Gefühl
Kalibriere für den Ort des Handys: ein Armband überträgt das Armschwingen stark (Empfindlichkeit senken), die Hüfte liest eine sauberere Kadenz, eine lose Tasche fügt Wippen hinzu (Schwelle anheben, damit Herumzappeln die Lautstärke nicht hochjagt). Dreißig Sekunden Laufen auf der Stelle während der Kalibrierung stellen es für dein Setup richtig ein.
04Gym, Intervalle und draußen
Intervalltraining ist der Killer-Einsatz: Arbeitssätze bekommen den Schub, Pausen geben deinen Ohren automatisch eine Verschnaufpause — besser als statische Maximallautstärke die ganze Stunde. Draußen beachte den Kompromiss mit dem Lärm-Modus: Schütteln folgt deinem Einsatz, Lärm folgt dem der Welt. Für Stadtläufe, wo Verkehr zählt, kann der Lärm-Modus besser passen; für Gym und Bahn gewinnt Schütteln.